Die Straße

Ein einsamer Weg führt hier entlang

Muss ihn alleine gehen

Bin manchmal meiner Zukunft bang

Wenn Träume im Wind verwehen

Es gibt Leute, die helfen mir

In jeder Situation

Doch wenn es dann drauf ankommt hier

Muss ich kämpfen für den Lohn

Jede Straße hat ein Ziel

Führt irgendwo ja hin

Oftmals will man viel zu viel

Und die Zeit verrinnt

Einsamkeit mitten im Trubel

Niemand kennt mich wirklich, echt

So mancher gibt sich dann die Kugel

Doch alles ist nicht schlecht

Man muss die Welt zurecht rücken

So wie man sie braucht

Wenn man will, findet man Lücken

Damit der Traum nicht ganz verraucht

Die Straße teilt sich nach links und rechts

Irgendwann muss man entscheiden

Und im Eifer des Gefechts

Seiner Linie trau zu bleiben

Manchmal weicht man ab vom Leben

Kommt auf die schiefe Bahn

Doch es wird immer Zeiten geben

Man fängt noch mal von vorne an

(c) Roman Reischl, Dezember 2014

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