Stolz, Neid und Habgier

Stolz, Neid und Habgier

papyrus

STOLZ

Wenn du die Eifersucht

Nicht mehr kennst und denkst

Es ist besser so als kurz vorhin

Fühlst dich so frei und unbeschwert

Hat dich das Leben wieder

Voller Stolz und der Pracht

Die einmal hereintrat

Und nie ganz verschwunden ist

Denn keiner ist fähig

Auszulöschen, was dir gehört

Es macht dich zum Menschen

Der überlebensfähig ist

Sich immer wieder aufrafft

Auch ein Schatten braucht Licht

Um überhaupt zu entstehen

Neue Wege zu gehen

Ist leichter als man denkt…

NEID

Du hast alles, ich habe nichts

Stimmt doch niemals auf dieser Welt

Neid um Geld?

Jeder hat etwas

Wer kennt das nicht?

Vor dem Aus zu stehen

Während die Anderen feiern, krächzen

Dich unbewusst verletzen

Doch kommt die Zeit

Jeder verliert eines Tages

Bittet den Mittellosen um Hilfe

Ohne Banknoten

Nur dass jemand da ist

Gibt ein Gefühl der Sicherheit, Familie

Ohne Neidgefühl kommt er nach Hause

Eine Nähe, wie sie sein sollte

Der Trieb des Zusammenseins

HABGIER

Ist es nicht genug

Je mehr man hat, desto mehr will man

Ungesättigte Egosäuren

Niemals zufrieden, immer öfter

Bis der Sturz kommt

Zweifellos ein Phänomen

Doch wiederholt sich stetig

Sich wieder einzugestehen

Mensch bleibt Mensch

Egal, was der Besitz beinhaltet

Gehst du nicht ins Grab

Ohne Spuren zu hinterlassen

Deine Werte, deine Taten

Schüren die Erinnerung

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