PSYCHOBUCH: Panikattacken

Panikattacken

Siehst du das?

Wie ich hyperventilier

Möchte raus aus der S-Bahn

An der nächsten Station

So fern

Während ich innerlich vibriere

Und dennoch kämpfe

Dass es keiner bemerkt

Wie ich leide

Denn ich verfall in Panik

Ohne dass sie es sehen

Sind ohnehin mit sich beschäftigt

Krankhaft gleichermaßen

Und ich atme ein und aus

Viel schneller als gewünscht

Heiß ist es in der Kälte

Eine Sauna im November

Stilles Warten nach der Attacke

Dass es endlich aufhört

Dieser Drecksgeier

Um meinen Kopf kreist er

Sollt ich ihn abschiessen

Ohne mein Ich zu verletzen?

Raus hier, ab vom Schuss

In die Freiheit

 

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