Nächtebuch – 7. Eintrag: Wolken

Unter den Wolken

Geschieht was uns bewegt

Reales Warten auf Veränderung

Mal im Sumpf, dann wieder am Gipfel

Ob klar im Kopf oder zugedröhnt

Es muss doch mehr geben

 

Neben den Wolken

Ist die Luft dünn

Doch die Sicht ist besser

Sowohl nach oben

Als auch nach unten

Man müsste fliegen können

 

Über den Wolken

Passiert so viel mehr als hier

Nur sehen wir es nicht

Wenn der Horizont so beschränkt ist

Die Welt als Mittelpunkt dient

Und nur ein altes Fernglas in der Ecke steht

 

Weit hinter den Wolken

Platzen Planeten statt Träume

Doch auch im Großen

Bewegt sich alles im Kreis

Der Start ist das Ziel

Eine neue Runde, wer bezahlt diesmal?

 

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